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Nachkommen von Domus Wepele (mann)

Notizen


4. Domus VON WEPPEL (MAN-N) ursprünglich "Domus Wepele"

Schreiben vom 23.4.2001 Kreis Warendorf
Die in der Urkunde aus dem Jahre 1260 * genannten Heinrich von Wepele, sein Bruder Rudolf von Blasnien und Bertram von Wepele scheinen einem Ministerialengeschlecht angehört zu haben. Demnach war der Oberhof Wepele / Ölde mit einem Rittersitz verbunden gewesen. Auch die in der Zeugenreihe (Urkunde von 1260 ) nach den Kanonikern genannten Personen, scheinen alle Ritter bzw. Knappen gewesen zu sein. Bei den vielen Oberhöfen im Fürstbistum Münster, aber auch in den anderen Gebieten, waren die Oberhöfe oft mit Rittersitzen des Ministerialadels verbunden. Die Ritter eines solchen Oberhofes hatten oft das Amt des Oberschulten bzw. des Amtmanns. Ihr Amt ist nicht zu verwechseln mit dem bäuerlichen Schulten. Das scheint auch bei dem Hof Weppel der Fall gewesen sein, da nur der Hof selbst an die Abtei Marienfeld verkauft wurde. Von Unterhöfen (mansi) des Hofes Weppel ist in der Urkunde von 1260 nicht die Rede. Zeugen der Urkunde: Anselmus decanus, Godefridus canoniker, Bertoldus und Arnoldus Ritter, Hermann Ritter von Velsen und Freckenhorst, Leopoldus von Grafdorpe, Johannes von Ruenberg, Ludolphus von Walegarden, Bruno von Freckenhorst, Herman von Thurdenhagen, Otto - Sohn des Lambert, Rudolp von Blasnien ,und sein Bruder Henricus von A. D. 1260
Wilhelm M. Schneider aus dem Archiv Kloster Marienfelde Kreis Warendorf
* Nr. 665 - Vollständige Urkunde mit Siegel der Äbtissin und des Kapitels zu Freckenhorst von 1260 „Westfälischers Urkundenbuch Band III . Urkunden des Bistums Münster von 1201 - 1300 / Münster 1859/7

12 Jahrh.
Von dem Hof Wepeli (Weppel), auf dem der Bebauer Winizo saß (ebd.
S. 36), gingen Abgaben in der veränderten Höhe von 8 denarii, 4 modii
Roggen und 18 modii Hafer ein.

Quelle: HERAUSGEGEBEN VOM MAX-PLANCK-INSTITUT FÜR GESCHICHTE
REDAKTION IRENE CRUSIUS
DAS KANONISSENSTIFT UND BENEDIKTINERINNENKLOSTER HERZEBROCK

in english

2. Originally Domus of Weppel (man) “Domus Wepele” (Domus) contains the following document:
Letter of 23.4.2001 the circle Warendorf village
In the document from the year 1260 * the Heinrich mentioned of Wepele, its brother Rudolf of Blasnien and Bertram of Wepele seems to have belonged to a Ministerialengeschlecht(old nobiliy). Therefore the upper yard had been connected with a knight seat Wepele/Ölde. Also the persons specified in the witness row (document of 1260) after the Kanonikern, seem to have been all knights and/or Knappen. With the many upper yards in the prince diocese Münster, in addition, in the other areas, were often connected with knight seats of the Ministerialadels the upper yards. The knights of such a upper yard had often the office of the uppertrained and/or the office man. Their office is not to confound with the rural trained. That seems been also with the yard Weppel the case its, since only the yard was sold to the abbey Marienfeld. From Unterhöfen (mansi) of the yard Weppel is not in the document of 1260 the speech. A witness of the document: Anselmus decanus, Godefridus more canoniker, Bertoldus and Arnoldus knight, Hermann knight of Velsen and Freckenhorst, Leopoldus of Grafdorpe, Johannes of Ruenberg, Ludolphus of whale guards, Bruno of Freckenhorst, Herman of Thurdenhagen, petrol son of the Lambert, Rudolp of Blasnien, and its brother Henricus of A.D. 1260 William M. Schneider from archives monastery Marienfelde circle Warendorf village * No. 665 - complete document with seal of the Äbtissin and the chapter to Freckenhorst of 1260 „Westfälischers document book volume IIITH documents of the diocese Münster of 1201 - 1300 / Münster 1859/7


8. Rudolf VON WEPELE (BLASNEN )

1265 Beschreibung : Graf Otto von Ravensberg bezeugt, daß Arnold Grip dem Kloster Marienfeld 2 Häuser zu Remese verkauft habe.Zeugen: Johann Kersebroke, dapifer, Rudolf von Blasnen, Heinrich von Aspelecampe, Regenbod Top, Ritter, Hermann von Widenbruge, Bruder Arnold's, Heinrich Budel, Winand Wef, Heinrich Duvelescob; Levold Dives, Heinrich von Spechteshart, Justacius von Ubbedessen, Hermann von Bilevelde. Bestellsignatur : Kloster Marienfeld - Urkunden, Nr. 158


1265 Beschreibung : Derselbe eignet dem Abt Johann und dem Kloster Marienfeld das von Arnold Grip erkaufte Haus zu Hammhorst (Ahmenhorst bei Oelde).Zeugen: Johann Kersebroke, dapifer, Rudolf von Blasnen, Heinrich von Aspelecampe, Regenbod Top, Ritter, Hermann von Widenbruge, Bruder Arnold's, Heinrich Budel, Winand Wef; Levold Dives, Heinrich von Spechteshart. Bestellsignatur : Kloster Marienfeld - Urkunden, Nr. 159

.Der Ort " Blasnen " (siehe Urkunde oben) Westfalisches Urkundenbuch Nr.662 Unter den westfälischen Ortsnamen können wir zwei ermitteln, die möglicherweise für eine Herkunftsbezeichnung 'de Blasnen' in Betracht kommen: Kloster Freckenhorst besaß Güter in diesem Ort. 1. Blasheim bei Lübbecke, Landkreis Minden-Lübbecke. Entfernung zu Marienfeld ca. 45 km Luftline, zu Oelde ca. 60 km LL. Bezeugt als Blesnon (spätes 10. Jh.) und Blasne/Blasnen Mitte 13. Jh. 2. Schulze Blasum zwischen Hamm und Werne, Landkreis Unna. Entfernung zu Marienfeld ca. 90 km LL, zu Oelde ca. 33 km LL. Bezeugt als Blesnon um a. 900 und Blashem Mitte 13. Jh. Über Rodolfus sagen die Urkunde lediglich aus, dass er der Bruder des Heinricus (a. 1260) dass er ein miles, also Ritter, sei (a. 1265). Die geringere Entfernung zu Oelde könnte auf eine Benennung nach Schulze Blasum hinweisen. Aber das ist keineswegs zwingend. " Arbeitsstelle Ortsnamen Münster "

Unfortunately we have Freckenhorst to today no recordings of it monastery possessed some goods in Ascheberg. The assumption lies near the fact that it the line “Weppelmann” in Ascheberg - later in Ottmarsbocholt justified. The first written recordings of Berne pool of broadcasting corporations a Weppelmann come from 14 Jahrh. in ash mountain. A further indication is that that was called yard inheritance in Ascheberg/Ottmarsbocholt nearly always “Berne pool of broadcasting corporations”, what a long village tradition corresponded. 5 M iii Rudolf of Wepele (Blasnen) was born 1225 in Oelde/document. . (see document above) Westfali document book Nr.662 under the westfälischen place names to be able we two determine, which are possibly possible for an indication of origin “de Blasnen”: Monastery Freckenhorst possessed goods in this place. 1. Blowing home with Lübbecke, district Minden Lübbecke. Distance to Marienfeld approx. 45 km air LINE, to Oelde approx. 60 km LL. Testified as Blesnon (late 10. Jh.) and Blasne/Blasnen center 13. Jh. 2. Schulze Blasum between Hamm and Werne, district Unna. Distance to Marienfeld approx. 90 km LL, to Oelde approx. 33 km LL. Testified as Blesnon around A. 900 and Blashem center 13. Jh. over Rodolfus state the document only that it the brother of the Heinricus (A. 1260) that it is a miles, thus knights, (A. 1265). The smaller distance to Oelde could refer to a designation after Schulze Blasum. But that is not by any means compelling. Working premises place name Münster


5. Hof WEPPEL Ostenfelde

Im 13. Jahrh. scheint die Trennung vom Hofe "Schulte Weppel" von der Oelder Bauernschaft vollzogen worden sein. In Ostenfelde war der Hof in der Köntruper Bauernschaft.

Aufzeichnung und Urkunde des Heimatverein Ostenfelde e.V.